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Ein toller Artikel über die enorme Wirkungsgeschichte des Bauer-Films, geschrieben von Ann-Claire Richter ist am 11.07.12 in der Braunscheiger Zeitung erschienen.

"Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und der Prozess um den 20. Juli - Das Braunschweiger Verfahren gegen Otto Ernst Remer 1952", in dem es Fritz Bauer gelang, dass erstmalig in Deutschland der NS-Staat von einem Gericht zum Unrechtstaat erklärt wird, die Grundlage für die Rehabilitierung des Widerstands schlechthin und für vieler anderer Verfahren gegen Nazis.

Die Ausstellungseröffnung fand am 16. Juli 2012, dem 109. Geburtstag von Fritz Bauer, im Landgericht Braunschweig, Münzstraße 17 statt. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Justizministers Bernd Busemann und ist noch bis zum 28. September 2012 in Braunschweig zu sehen.

Unser Film "Fritz Bauer - Tod auf Raten" begleitete die Ausstellung in Braunschweig vom 19.-22.07.2012 mit grossem Erfolg.


Und weiter geht es mit neuen Aufführungen des Films:


Am Donnerstag, den 22.11.2012, um 19:00 Uhr, zeigt die Gesellschaft für politische Bildung e.V. den Film in der Akademie Frankenwarte im Rahmen des Politischen Filmabends.

Am Donnerstag, den 22.11.2012, um 20:00 Uhr, zeigt das Kommunale Kino in Neustadt, Holstein, den Film.

Am Sonntag, den 25.11.2012, um 11:00 Uhr, zeigt der Förderverein Zentrale Stelle in Ludwigsburg den Film im Caligari Ludwigsburg. Anschließend wird es eine Diskussion mit eingeladenen Gesprächspartnern geben.


Fritz Bauers Geschichte in Folgen auf der Webseite des "Fritz Bauer Freundeskreises": Braunschweiger Spiegel - Politik, von Udo Dittmann und Uwe Meier. Bitte beachten Sie, dass Folge 8 dem Film gewidmet ist!


Empört Euch - Jean Ziegler und Fritz Bauer, von Udo Dittmann, 16.8.2011


Henning Noske von der Braunschweiger Zeitung hat Fritz Bauer einen Blog gewidmet, der ebenso viele interessante Informationen enhält.


Sehen Sie einen Kurzbericht von der Info-Veranstaltung über Fritz Bauer in der St.Elisabeth-Buchhandlung, Braunschweig am 27.5.2011, sowie Hinweise auf weitere Veranstaltungen zu ihm in der Braunschweiger Region.


Neben des einstimmig erteilten Prädikats "besonders wertvoll" - danke FBW für die zum Inhalt & Machart so treffende Beurteilung! - wurde der Film auch als FILM DES MONATS ausgezeichnet. Wir sind glücklich, dass unsere Arbeit so hoch bewertet wird. Dem gibt das Interesse der Zuschauer Recht, denn es kommen viele Menschen, um den Film beim Festival "überMUT" der AKTION MENSCH zu sehen, aber auch an anderen Aufführungsorten wächst die Zuschauerzahl. Wir sind dankbar für jede Empfehlung!
Interessierte können hier auch unser Presskit zum Film durchlesen bzw. herunterladen. Es enthält Informationen zum Film wie im Katalog der Berlinale erschienen, sowie Aussagen der Regisseurin zum Thema, Stil und Absichten des Films. Reaktionen und Stimmen zum Film aus der Politik, Justiz und Bildung finden Sie hier.


Ausgewählte Presse zum Film ( mehr in der Sektion Presse)

Schau bitte links bei Kinoauswerung


Nach der Vorführung des Films am 5.2. im Frankfurter Club Voltaire berichtet die Frankfurter Rundschau


Aktuelles Interview auf hr-online.


Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes stellte am 30.1.2011 den Film in Dortmund vor. Dabei entsteht auch eine Diskussion über Achenbach, der im Film eine Rolle spielt. Hier lesen Sie ausführlich über Dr. Ernst Achenbachs Werdegang


Eine Strasse für Fritz Bauer - Frankfurter Rundschau


Gerhard Zwerenz, einer der Protagonisten im Film, schreibt im Nachwort 51 des Poetenladen


Ein Bericht von den Biberacher Filmfestspielen in den Nachrichten des SWR mit Klaus Maria Brandauer

Und hier spricht der Schauspieler etwas mehr über den Film


Über die Hessenpremiere in der Frankfurter Naxoshalle am 23.11. 2010 schreibt der Humanistische Pressedienst


27. November 2010, Weltexpress:
....es gibt nach wie vor das Weitersagen von zufriedenen Zuschauern und es gibt auch immer noch ein waches Publikum, das – durch mediale Information angestoßen -, auf einmal ein Kino stürmt und nur die Hälfte Platz findet, wie gerade bei der Frankfurter Premiere des in der letzten Vorschau angekündigten Films über „Fritz Bauer. Tod auf Raten“ von Ilona Ziok in den Naxos Hallen. Damit wiederholte sich ein Publikumsrennen, das auf der diesjährigen Berlinale angefangen hatte und den Film begleitet, wo immer er bisher aufgeführt wurde. Uns ist das Anlaß, über diesen Film noch einmal gesondert zu berichten, der übrigens in Frankfurt am 7. Dezember in den Naxoshallen wiederholt wird. Mehr


Lene Zades sehr treffende Rezension vom 16.11.2010 in den Postdamer Neusten Nachrichten


Ralf Schenks Besprechung in der Berliner Zeitung


Ilona Ziok in einem spannenden Gespräch mit Birgit Spielmann in der HR2 Sendung Mikado


Humanistische Union: Rezension - 15.07.10 „Fritz Bauer – Tod auf Raten”.
Ein Film über den Mitbegründer der HU
Von Werner Koep-Kerstin Kerstin
Mitteilungen Nr. 208 (1+2/2010), S. 18-20


Tragischer Held der Demokratie - Rezension von Yvonne Holl in Vorwärts

Interview mit der Regisseurin in vorwärts.de


Special Screening des Films am Dienstag, den 11.5.2010 im
CinemaxX Braunschweig
Zum Film ein Bericht der Braunschweiger Zeitung.


Knut Elstermann von Radio Eins interviewt Ilona Ziok im Rahmen der Berlinale Night Show am Montag, den 15.2.2010 um 23.30

Regisseurin Ilona Ziok (FRoto: snapshot-photography)


ALTES SCHAUSPIELHAUS STUTTGART
10.06.2010 - 24.07.2010
Alles was Recht ist
Schauspiel von Gerold Theobalt über Dr. Fritz Bauer
Inszenierung: Michael Wedekind